In unseren Ateliers geht es vor allem darum, den Schülerinnen und Schülern ein selbstentdeckendes Lernen mit einem hohen Maß an Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit zu ermöglichen.
Die Schülerinnen und Schüler gehen ihren eigenen Fragestellungen frei, ohne Notendruck und weitgehend selbstbestimmt forschend nach. Im Vordergrund steht dabei das praktische, produktorientierte Arbeiten.
Die Themen der Ateliers sind so vielfältig wie die Interessen unserer Schülerinnen und Schüler: Ob künstlerisch, naturwissenschaftlich, technisch oder gesellschaftlich – jede und jeder findet einen Zugang, der zu den eigenen Stärken und Neigungen passt. Über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln die Teilnehmenden eigene Projekte, probieren sich aus, scheitern auch einmal und lernen dabei, mit Rückschlägen konstruktiv umzugehen.
Begleitet werden sie dabei von Lehrkräften, die weniger als klassische Wissensvermittler, sondern vielmehr als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter fungieren. Sie stehen beratend zur Seite, geben Impulse und unterstützen bei der Strukturierung des eigenen Arbeitsprozesses, ohne die inhaltliche Ausrichtung vorzugeben.
Ein Logbuch unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Selbstorganisation und Reflexion. Am Ende der Atelierzeit werden die entstandenen Arbeiten und Ergebnisse präsentiert – so wird der eigene Lern- und Entwicklungsprozess für alle sichtbar und wertgeschätzt.